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Stefan Eger


  • musical director,

Stefan Eger Saxophonstudium in München und Basel
Preisträger Nationaler und Internationaler Wettbewerbe
u.a.. 1. Preis Internationaler Kammermusikwettbewerb Gaetano Zinetti in Verona/ Italien.
Konzerte in Deutschland und im europäischen Ausland.
Festivals, Uraufführungen.Funk und Fernsehaufnahmen.
CD Einspielungen für BMG Ariola und Upala Records.
Tätigkeitsschwerpunkte :
Orchester,Orchestersolist,Kammermusik,Saxophonquartett , Saxophonensemble,
Big Band,Instrumentalunterricht.
Sopranino- Sopran-Alt-Tenor-Bariton-Baßsaxophonist.
Klarinette,Baßklarinette,Querflöte,Tubax.
Stefan Eger unterrichtet Saxophon und Klarinette,
leitet verschiedene Ensembles , Saxophonquartette, Big Bands.

Stefan Eger


  • leadaltosax, woodwinds,

Gründungsmitglied.
Ich spiele hier in meiner Lieblings Big Band das 1.Altsaxophon.


Dorothea Carl-Sulz


  • altosax,

Ralf Dirschinger


  • tenorsax, clarinet,

Gründungsmitglied,

Simone Ganserer


  • tenorsax,

Theresa Schuster


  • tenorsax,

Bernhard Gruber


  • barisax,

Gründungsmitglied,

Josef


  • leadtrumpet, flugel,

Wolfgang Brandl


  • trumpet, flugel,

Günther Mühlbauer


  • trumpet, flugel,

Mario Soriano


  • trumpet, flugel,

Manfred von Ingersleben


  • trombone, moderation,

Urgestein der Münchener Dixieland-Szene.
Spielte dort in verschiedenen Bands, u.a. bei den Jazz Kids.
Gründungsmitglied der Charivari-Jazzband Gauting / München.
Sein neuestes Projekt ist das All Time Jazztett, eine Combo mit Posaune und Saxophon, die sich hauptsächlich dem Swing widmet.

Ulrich Möller


  • trombone,

Harry Loibl


  • trombone,

Georg Kieltsch


  • trombone,

Alois Sailer


  • basstrombone, trombone, helikon,

back again

Hans Leiter


  • piano, vocal,

Der Hans der kann´s !
spielt ein cooles Jazzpiano kümmert sich darum die Band ins rechte Licht zu setzen ,
wenn der Veranstalter nur unzureichende Beleuchtung bietet .
Und singt wunderbar Sinatra Nummern !

Carmen Haungs


  • drums, flute,

Lothar Behr


  • double bass, valve trombone,

Kontrabass-Studium in München, Aushilfsverträge bei Münchner Philh. und Bamberger Sinf.,zuletzt Mitglied im Basler Sinfonie Orchester (CH), während des Studiums Hausbassist im alten Domizil mit Joe Haider, Tourneen durch Deutschland und Irland. In der Schweiz als Jazzbassist mit vielen bekannten Musikern. In Basel Jazz Posaunen-Studium bei Adrian Mears, danach wechsel zur Valve-Trombone in verschiedenen Formationen und Big-Bands. Seit 2013 wieder wohnhaft in München.

Hermann Bichlmeier


  • guitar,


Hermann "Blech" Bichlmeier
Gitarre - Gesang - Hut - Krawatte
"Die geht kaputt, wenn man zu leise spielt"
Roland Betz, Autor des grandiosen 2000-Seitigen Monumentalwerkes "Curiose Schelme - über den Teutschen Krieg im Algow" und zahlreicher Kurzgeschichten berichtet über seinen Bruder im Geiste:
Lehrjahre sind keine Herrenjahre.
Den gnadenlosen Hintergrund dieser “Weisheit“ durfte Hermann bereits im
zarten Alter von acht Jahren überprüfen. Hübsch gescheitelt und im
70er-Jahre-Rollkragenpulli, im Geiste aber bereits ein gefeierter
Gitarrero, so trat der Bub vor seine gestrengen (doch stets wohlwollenden)
Lehrmeisterinnen hin. Der Eintritt in die Welt des Saitenspiels war
ernüchternd: Denn vor den großen Erfolg haben die Musen langjährige Übung
gestellt. Die Schule der klassischen Gitarre ist geprägt von eisenharter
Disziplin und von Etüden, bis die Finger bluten. Korrekte Handhaltung,
exakter Kontrapunkt, viel Fingersatz und wenig Strom - schwer hat's, wer
ein Rockstar werden will. Eines zeigte sich jedoch schon bald: Die
Akkordeonschüler hatten es deutlich schwerer. Denn sie quälten das falsche
Instrument! Oder wer hätte je von einem Jimi Hendrix an der Quetschkommode
gehört?
 
Während der Pubertät bildete sich in Hermann ein latenter Hang zum
musikalischen Schreckensregime heraus - Grundvoraussetzung für jeden Metal
King, der etwas auf sich hält. In dem Halbstarken reifte die hehre Vision
einer Weltherrschaft mittels Stromgitarrenzepter. Schon sah er sich mit
Battle Axe im Blitzlichtgewitter. Aber ach! Die Waffenbeschaffung
scheiterte an einer belanglosen Kleinigkeit: Sein Portemonnaie bestand aus
Zwiebelleder. Immer wenn er hineinblickte, musste er Rotz und Wasser
heulen. Dem pädagogischen Weitblick der lieben Eltern (“Lern z‘erscht moi
wos Gscheids“) war es zu verdanken, dass der zukünftige Rock-Despot einer
ersten Erwerbstätigkeit im zivilen Bereich nachging, was seine Geldbörse
leidlich aufpolsterte. Jetzt konnte Hermann endlich seinem Genie
entsprechend aufrüsten! Der Grundstock einer imposanten Gitarren-Sammlung
war gelegt.
 
Mit 17 dann die erste Metal-Band ("Merrow"). Langhaarige Freaks bedienten sich des
jungen Helden, um ihrerseits an die Schalthebel der Macht zu gelangen. Man
musste bitteres Lehrgeld bezahlen: Trotz unvermeidlichen
Verstärker-Zertrümmerns, Gitarre-Anzündens und Fan-Bespuckens reichte es
noch nicht ganz für eine Eroberung der Welt. Aber was konnte mehr Spaß
machen, als sich auf offener Bühne an der Stromgitarre zu elektrisieren,
vor fünf bis acht treuen Headbangern aufzugeigen, die “administrativen
Aufgaben“ einer Rockband pflichtbewusst zu erledigen und Schwermetall zu
hämmern, bis die Polizei den Proberaum stürmte? Hermann fühlte: A star is
born!
 
Einige Bands und Projekte später trat er “Sightseeing Madhaus“ bei. 2008
feiert die Combo ihr 20-jähriges Jubiläum - zugleich Hermanns 10-jähriger
Jubeltag im Kreise seiner Mitstreiter. Hier fühlt er sich geborgen und
verstanden. Hier kann er blühen und gedeihen. Endlich hat er seine
musikalische Heimat gefunden. Wie ist “Sightseeing Madhaus“ zu beschreiben?
Mit zwei Worten: Gar nicht. Die ausschließlich eigenkomponierte Melange aus
straightem Rock und coolen Pop (und so manch anderem kunstvollen Krach
mehr) entzieht sich samt und sonders allen Erklärungsversuchen. Sogar den
wohlgesinnten.
 
Aber auf einem Bein steht sich’s schlecht. Durch eine schicksalshafte Wendung erlangte der Meister Stefan Eger Kenntnis von Hermann’s Fähigkeiten und verpflichtete ihn ohne schuldhaftes zögern (d.h. in 48 Stunden) für seine "Green Ties Big Band".
Der Vertrag musste selbstverständlich mit Blut unterzeichnet werden. Was
Wunder, dass Hermann sich seither ab und an als Satans Harfe titulieren
lässt. Ein passender Name für einen Teufelsgitarristen wie ihn! Vielleicht
ist die Weltherrschaft tatsächlich nicht mehr fern








Stephan Scherm


  • guitar,

Stephan hilft immer dann , wenn Hermann nicht kann.
Gut vorbereitet hat er schon manchen Gig mit uns gespielt .

 

Jürgen Reuter


  • e-bass, double bass, trombone,

Von der 3.Posaune hat er zum Bass gewechselt.
Das macht er wirklich professionell.
Dann hat Ihn der Ehrgeiz gepackt und er macht eine so aufwändige Fortbildung, das er bei uns pausiert.

Stefan Bendel


  • basstrombone, trombone,

Sein Arbeitgeber hält Ihn immer in Atem und so hat er leider keine Luft mehr übrig um bei uns in die Bassposaune zu Pusten

Rudi Kriegl


  • trumpet, flugel,

Weggezogen nur noch am Wochenende da, somit keine Möglichkeit mehr bei uns zu trompeten.

Martina Zeller


  • altosax , tenorsax , clarinet,

nn

 

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